Nur ein ausnahmsloses Verbot der Suizidmitwirkung schiebt möglichem Mißbrauch einen Riegel vor

Prof. Dr. Egon Jüttner, MdB CDU (Foto: Sven Teschke / <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Egon_J%C3%BCttner?uselang=de#/media/File:2014-09-11_-_Egon_J%C3%BCttner_MdB_-_8536.jpg ">commons.wikimedia.org</a>/<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">CC BY-SA 3.0 de</a>)

Prof. Dr. Egon Jüttner, MdB CDU (Foto: Sven Teschke / commons.wikimedia.org/CC BY-SA 3.0 de)

Welche Erwartungen er an die gesetzliche Regelung der Suizidmitwirkung hat, erläutert Prof. Dr. Egon Jüttner, MdB CDU, im Interview. Er ist überzeugt: „Die Aufgabe eines Arztes sehe ich darin, Kranken nach bestem Wissen und Gewissen Hilfe zu leisten. Sie sollten aber nicht Assistenten bei der Entscheidung über Leben und Tod sein. Gleiches gilt für die Familie.“ Weiterlesen

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